Die Historie: traditionell

Das Raiffeisenhaus wurde 1954 als Schulungsstätte des Verbandes ländlicher Genossenschaften der Provinz Westfalen e.V. gegründet. Die Genossenschaften des ländlichen Raumes setzten sich mit ihrem Ausbildungsprogramm frühzeitig für die Beseitigung von Bildungsdefiziten ihres Nachwuchses ein.
Das GBW in den Fünfzigern
Am 3. Juli 1970 genehmigte das Kultusministerium NRW die Errichtung einer privaten Ersatzberufsschule. Das Genokolleg wurde damit den öffentlichen Berufskollegs gleichgestellt.

Seit dieser Zeit hat eine große Zahl von Bankkaufleuten und Kaufleuten des Groß- und Außenhandels das GenoKolleg besucht. Im Jahre 2001 konnte der Bildungsgang Informatikkaufmann / -frau und 2005 der Bildungsgang Einzelhandelskaufmann / -frau aufgenommen werden.

Neben den Bildungsgängen des Dualen Systems bietet das GenoKolleg weitere Qualifizierungsangebote wie: Prüfungsvorbereitungsseminare für Bankkaufleute, ECDL-Computerführerschein oder den Pflanzenschutz-Sachkundenachweis der Landwirtschaftskammer NRW.

Die Fusion des Rheinischen und Westfälischen Genossenschaftsverbandes zum RWGV im Jahr 2002 eröffnet allen Mitgliedsinstituten die Möglichkeit der Qualifizierung ihrer Auszubildenden in Kooperation mit dem verbandseigenen Genossenschaftlichen Berufskolleg.

Im Jahr 2011 und 2012 wird der Schulstandort an der Wiener Straße in Münster komplett energetisch saniert und renoviert. Anschließend findet der Unterricht und die Gästehausbetreuung dann in modernen Klassen-/ Verwaltungsräumen statt. Seit nunmehr 40 Jahren ist das GenoKolleg in Münster ein verläßlicher Partner in Sachen genossenschaftlicher Berufsausbildung. 

 

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